Yogitee`s Sternschnuppenzauberwelt


 

 

 

 

 

 

Liebe

 

Treffen sich zwei Menschen, deren Herzen im gleichen Takt schlagen.

Singen ihre Herzen eine gemeinsame Melodie.

Der Mut sagt jetzt oder nie,

reicht dem Verstand die Hand zur Reise ins unbekannte Land.

Gefühle tanzen im Reigen,

werden sich tief verneigen vor dem höchsten Gut das drohnt,

und unser Leben belohnt.

Die Liebe, die sich findet und verbindet.

Die sich nicht blähet und schreit,

wenn es soweit.

Sei bereit.

Bis dahin vertraue,

sei fröhlich und schaue.

Irgendwann ist sie da und ich schrei HURRA!

 

(eigenes Werk vom 07.04.18)

 

Musik

 

Lieder und Melodien begleiten mein Leben.

Vor Freude möchte ich schweben.

Dies kann mir nicht gelingen,

drum werde ich singen.

Ja, ja, ja, das Singen kann mir gelingen.

 

(eigenes Werk vom 07.04.18)
 

Essen

 

Essen - kann man dabei vergessen?

Essen - stillt es den Hunger nach Liebe?

Essen - hilft es Verletzungen nicht zu spüren?

Essen - kann nur das mich verführen?

Essen - ist es wirklich wichtig?

 

Niemand muss essen, es reicht zu trinken.

 

Und doch schenken wir dem Essen ganz viel Aufmerksamkeit.

 

Aber Essen kann auch ein Hochgenuß sein.

Essen kann feinste Geschmacksnerven anregen und wieder trainieren.

 

Mich selbst wieder spüren.

Ja und gerade fliegt wieder ein Essgedanke an mich heran.

Jetzt ist die Zeit des Bärlauches und ich liebe ihn, dieses Kraut ist göttlich.

Danke, dass es keinen Basilikum für die Tomaten mit Mozzarella gab in Hentern.

Bärlauch hat in mir alle Sinne erweckt.

 

DANKE

 

(wie auch das vorhergehende eigene Werk, am 02.04.18)

Schmerz

 

Aus tiefem Schmerz erwacht, steigt sie empor, die Blüte der Zuversicht und Hoffnung.

Sie nährt sich nicht von ihren Wurzeln, sie nährt sich aus sich selbst.

Wie eine Lotosblüte schwebt sie auf dem Wasser.

Vom Winde des Lebens sanft hin und her geschaukelt und gewiegt.

Von der Sonne gestärkt und vom Mond bewacht.

Vom Wind bewegt und der Luft genährt.

Vom Wasser getragen und vom Licht erhellt.

Von der Erde gestärkt und vom Feuer begehrt.

Oh wie lebendig und bunt ist diese Welt.

Ich fühle den Strahl, der mich erhellt.

Ich höre die Melodie, die mich beschützt.

Mein Widerstand hat oft nichts genützt.

Gott hat mir mein Leben geschenkt, er ist es, der immer an mich denkt.

In seine Hand falle ich weich und sacht. Er beschützt mich bei Tag und bei Nacht.

Leiht mir seine Engel, die bei mir sind, die mich begleiten schon als Kind.

 

KLARHEIT

 

(eigenes Werk vom 01.04.18)
 

Mariengebet aus der Zeit von 1977-1980 (eigenes Werk)

 

 

Sehet wie Maria sich beugt.

 

In ihrem Schoß schlummert ihr Sohn.

 

Der in aller Welt Freude erzeugt und Erlösung

 

bringt uns als Lohn.

 

So klein ahnt er nichts von dem Leid,

 

dass er ertragen muss.

 

Doch die Menschen befreit.

 

Ach wären nur „Alle“ so gut,

 

wie diese Mutter mit Kind,

 

keinen Krieg, keinen Mord oder Hass;

 

Nur Frieden und Glück man dann find.

Immer wieder passend, folgendes Gedicht, dass ich in meinen gesammelten Werken fand.

 

 

Seele

 

Man kann sie nicht sehen und doch ist sie da.

 

Man kann sie nicht fühlen und doch ist sie nah.

 

Man kann sie nicht fassen, weiß nicht wo sie

 

sitzt.

 

Sie ist sehr verletzlich und immer dabei.

 

Sie ist unersetzlich, wie schwer es auch sei.

 

Ein jeder Mensch hat sie, doch keiner hat sie

 

gesehn.

 

Manchmal macht schlapp sie und keiner kann

 

es genau verstehn.

 

Die Seele stellt Fragen, die der Verstand gar

 

nicht kennt.

 

Was schwer zu ertragen hast du mit ihr

 

verdrängt.

 

Sie setzt dir auch Zeichen, macht dir klar wo du

 

stehst.

 

Du kannst ihr nicht weichen, ihr auch nicht

 

entfliehn.

 

Irgendwann kommen alle Schmerzen ans Licht.

 

Stell dich stark gegenüber und fürchte dich

 

nicht.

 

Deine Seele will atmen, sie braucht wieder Luft.

 

Darum arbeite mit ihr, bevor sie verpufft.

 

(eigenes Werk am 27.07.13)

 

 

 

Spiegel der Tränen

 

Tränen sind so vielseitig,

wie die Farben in Regentropfen,

die durch das Sonnenlicht beleuchtet,

langsam zu Boden sinken und die Erde berühren.

In meine Tränen lege ich all meine Gefühle,

die guten, die schmerzlichen, die bewegenden, die freudigen, und, und, und.

Jede meiner Tränen wird von einem Lied begleitet,

meiner Herzensmelodie.

Geleitet von meinem Herzen.

Mein Herz, das keinen Ausschaltknopf für Gefühle hat.

Es braucht seine Zeit,

so wie alles und jedes Leben seine Zeit braucht.

Ich werde meinem Herzen alle Zeit geben,

die es braucht.

Die es braucht um zu wachsen,

auch um zu heilen.

So bestimmen mein Herz und seine Tränen.

Was, wann, wo, wie, warum, wie kurz, wie lange, wie schwer, wie leicht,

alles sein darf.

Alles ist gut.

Ich fühle mich gut damit.

 

ES DARF SEIN

(  eigenes Werk vom 06.01.2018)

 

Zeit nehmen.


 

Zeit nehmen ganz bei mir anzukommen.

Ganz bei mir selbst zu sein.

Das ist jetzt gerade meine Aufgabe an und für mich.

Nur so kann mein ICH Heilung erfahren.

Es ist höchste Zeit.

Zur Ruhe zu finden,

an sich zu glauben.

Dem Leben vertrauen.

Seele wachse und gesunde.

 

(eigenes Werk vom 06.07.17)

Guten Wochenstart

Passend zum Schulanfang, habe ich ein eigenes Werk von mir gefunden.

 

Das bisschen Schule

 

Das bisschen Schule geht doch von allein, sagt Mama.

Das bisschen Schule kann so schwer nicht sein, sagt Mama.

Wie ein Kind sich überhaupt beklagen kann, ist unbegreiflich, sagt Mama.

Und was Mama sagt stimmt ganz genau, sie muss das wissen, denn sie ist ja schlau.

 

Die Hausaufgaben gehn doch nebenbei, sagt Mama.

Und die paar Probem sind doch gleich vorbei, sagt Mama.

Warum ein Kind da nur ständig meckern kann, ist ganz unfassbar, sagt Mama.

Und was Mama sagt stimmt auch bestimmt, sie muss das wissen, schließlich war sie Kind.

 

Jeden Nachmittag da habt ihr frei, sagt Mama.

Jede Menge Ferien sind auch noch dabei, sagt Mama.

Wie ein Kind es denn auch noch schöner haben kann, das gibts doch gar nicht, sagt Mama.

Und was Mama sagt das stimmt auf Ehr, wer sonst denn wüsste da noch mehr?

 

Das bisschen lernen, geht doch wie der Wind, sagt Mama.

Und so ein Schuljahr das ist um geschwind, sagt Mama.

Wie so ein Schüler da nur ständig jammern kann, ist ganz unmöglich, sagt Mama.

 

Und die Moral von der Geschicht, ohne Schule geht es einfach nicht.

 

(eigenes Werk in so um 1990 rum)

 

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Menschenseele

 

Menschen sind in jedem Falle, meist eine Bereicherung.

Man sieh gutes, man sieht schlechtes und das Leben kommt in Schwung.

Jede noch so winzige Begegnung, hinterlässt Spuren hier und dort.

Mancher glänzt durch die Erscheinung, manch Einer nur durch sein Wort.

Am meisten lernst du von dem schweren, denn es gibt dir neue Kraft, einen andern Weg zu wählen.

Schau zum Ziel, bald ist`s geschafft.

Mensch vergiss nie, wo du herkommst, wer du bist und was du tust.

Wer du warst, und was du kannst sein.

Alles, alles ist vergänglich, nur die Seele bleibt allein.

 

( eigenes Werk am 06.06.15)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühlingserwachen

 

 

 

 

 

 

 

Es küsst die Sonne sanft den Schnee und schon schmilzt er dahin.

 

 

 

Erweckt damit unsere Natur,

 

 

 

und erfreut auch unseren Sinn.

 

 

 

Ganz langsam, sanft und nach und nach,

 

 

 

wird farbig, die graue Welt.

 

 

 

So mancher Grashalm spitzt neugierig hervor und blinzelt ins Himmelszelt.

 

 

 

Die Wiesen werden wieder grün und satt und erste Blumen erblühen leuchtend und matt.

 

 

 

Schneeglöckchen höre leise ich läuten,

 

 

 

sie wollen uns den Frühlingsanfang deuten.

 

 

 

Unsere Natur erwacht zu neuem Leben und ich,

 

 

 

wir alle, dürfen das erleben.

 

 

 

 

 

(eigenes Werk vom 13.01.10)

 

Jappybilder 
 

Wunder der Natur

 

Libelle, zart und fein schwirrt durch die Luft,
ist nicht allein.

Ein Eichhörnchen durch meinen Gang erschreckt,
schnell sich versteckt.

Hüpft zur Fichte ganz sacht,
sieht die Libelle und "lacht".

Was die Libelle,
so denke ich mir,
dieses wunderbar zarte Getier im Winter wohl macht?

Gib auf dich acht,
die Kälte hält Wacht.

Sie holt dich ein,
streift über deine Flügel,
zieht mit dir über die Hügel.
Macht deinen Körper steif,
die Zeit sie ist reif.

Dein Abschied von dieser Welt ist für dich schon "bestellt",
so wie in jedem Jahr,
wenn der Winter wird wahr.

(eigenes Werk am 03.11.10)
 

 

 

 

 bilder für jappy

 

 Tal der Tränen

Im Tal der Tränen,
gibt es kein Lachen.

Im Tal der Tränen,
herrschen "Heiterkeitswachen".

Im Tal der Tränen,
bist du ganz allein.

Im Tal der Tränen,
darfst du einsam sein.

Im Tal der Tränen,
siehst du nicht nach vorn.

Im Tal der Tränen,
bist du ganz verlor`n.

Im Tal der Tränen,
wirst du eingehüllt.

Im Tal der Tränen,
sanft mit Schmerz umspült.

Im Tal der Tränen,
darfst du Trauer zeigen.

Im Tal der Tränen,
tanzen Ängste im Reigen.

Das Tal der Tränen ist auch furchtbar wichtig,
verdrängen von Leid und Schmerz ist niemals richtig.

Im Tal der Tränen,
wird jeder mal sein,
da bleibt ein Unglück selten allein.

Durch das Tal der Tränen,
lernst du zu sehen,
wo du und die anderen Menschen stehen.

Durch`s Tal der Tränen,
lernst du Freude zu schätzen.

Durch`s Tal der Tränen,
merkst du, Glück kann man nicht ersetzen.

Das Tal der Tränen
lehrt dich das Schöne zu sehen.
Bringt dich dazu, zu Neuanfängen zu gehen.

Aus dem Tränental,
wandert jeder mal raus.

Im Tal der Tränen,
ist keiner zu Haus.

Drum wandle aus dem Tal der Tränen,
hinaus in das Licht,
schau nur dort hinten ist Freude in Sicht.

(27.04.2005)

 

 

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Herbst
Herbst fällt auf die Wiesen,
die Wälder werden bunt.
Die Farben zu genießen,
dass tut der Herbst mir kund.
(eigenes Werk, 24.09.09)
 
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Lebenssprünge

Mit großen Sprüngen hinein ins neue Leben.

Was wird kommen, was sich ergeben?

Noch immer nicht angekommen am beruflichen Ziel.

Wie ich mich auch dreh oder wende,

es bringt mir nicht viel.

 

Dennoch viel gelernt für den eigenen Horizont.

Erfahrungen gesammelt, manches hat sich gelohnt.

In der heutigen Zeit, da ist es schon schwer,

was zu tun und zu sein und nicht nur ein Schein.

Einen richtigen Job zu haben nicht nur was kleines,

eben einfach mehr, wo ich sagen kann:

„genau dies ist ganz meines.“

 

Schon glaubte ich mich angekommen am Ziel,

doch das dortige Team machte mir einen Strich durch,

- ich fiel.

Ich fiel zurück auf meinen alten Stand,

da wo ich suchte und suchte und doch nicht fand.

Aber getreu ist meine Hoffnung und meine Sicht,

die mir sagt: „schau doch da hinten, da wird es licht.“

 

So bin ich voll Zuversicht auf das was wird kommen

und sage mir der nächste Sprung wird auch noch genommen.

Meine Hand wird geführt und ich werde geleitet,

so dass mein Sprung mir auch nicht entgleitet.

Bestimmt passt mein neuer Job und das neue Team besser zu mir,

dann ruhen alle die Sprünge mit mir.

-angekommen -

- (01.08.2009 eigenes Werk)

 
 
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Heile Welt
 
Ich wünsche mir eine heile Welt.
Eine die nichts in Frage stellt.
Wo Luft ist und Raum zum Leben und Lachen.
Wo es jedem gelingt seine Späße zu machen.
Wo kein Hass regiert und kein Neid,
wo einfach ausgelöscht ist ein jeglicher Streit.
 
Wo Verständnis und Mitgefühl stetig herrschen.
Wo ein Jeder gelernt hat sich zu beherrschen.
Wo es nicht gibt brodelnde Eifersucht,
die stumm alle Kontakte verflucht.
 
Wo man gelernt hat aufeinander zuzugehen
und auch mal ganz andere Meinungen zu verstehen.
Wo man bereit ist vieles zu begreifen,
um dabei auch selbst weiter zu reifen.
 
Wo ich mich nicht fühle nichtig und klein,
sondern bemerke,
ich kann auch wer sein.
 
Wo alles Schwere wird plötzlich ganz leicht.
Wo der Feind kommt und die Hand zum Frieden reicht.
Eine heile Welt für mich und für alle
und keine tägliche „Alltagsfalle“.
 
Jene heile Welt,
den ein Zauber umgibt
und dafür sorgt,
dass ein Jeder sich liebt.
 
(eigenes Werk 10.01.2008)
 
 
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Advent

 

Advent, es beginnt die staade Zeit.
Ein Jeder sich aufs Christkind freut.
Und Kinderaugen werden groß,
die Spielzeugwelt zeigt sich grandios.
Emsig hetzt man von Laden zu Laden,
früh genug dran zu sein,
kann ja nicht schaden.

Mensch, das kostet nicht viel,

und sieht auch nett aus,

dies nehmen wir gleich mit nach Haus.
Für alle vom Familienkreis,

läuft man sich schon die Hacken heiß.

Schweißperlen rutschen von der Stirn,

und man zermartert sich das Hirn,

denn noch sind alle nicht bedacht
und dabei ist schon bald die heilige Nacht.

 

Dies Treiben,
wer hätte das gedacht?

Wird jedes Jahr aufs neu gemacht.

 

(am 12.11.07)

 

 

 

 

 

 

 

Momo

 

Schwarzglänzend, weiblich rund -

Sitzt du erhaben hier.

Denk ich zurück dann sehe ich dich noch,

als  winzig kleines Tier.

 

500 g und leidlich schwach,

begann dein Kampf in diese Welt.

Der Tierarzt kam und meinte noch,

es sei ganz schlecht um dich bestellt.

Ob du wirst leben läge jetzt an deinem Herzlein klein.

Wir Menschen sind für die Natur nur kleine Helferlein.

 

Doch so klein du warst,

so stark warst du;

und wolltest leben unbedingt.

 

Ich war nun klein,

mein Herz das ringt,

es hauchte dir Leben ein.

Hühnerbrühe,

 selbst gekocht bekamst du als Getränk.

Und meine Angst die kroch und kroch,

es wir doch nicht das Letzte sein.

 

Die Engelein sie schliefen nicht und haben über dich gewacht.

Jetzt steht sie da,

die Augen groß und es sieht aus als ob sie lacht.

 

Mutig, selbstbewusst und stark und dennoch etwas klein,

so bist du heut und seh ich dich,

glaube ich noch immer,

dass kann nicht sein.

 

Voll Zuversicht und frohem Sinn gingst du stets zu Sunny hin.

Dabei fauchte dieses zauberhafte, rote Katzentier,

stets und ständig nur nach dir.

 

Aber auch diese Sturm- und Rangzeit ging vorbei

und bald sah man zusammen im Korb euch zwei.

Es entstand eine gewisse Unzertrennlichkeit,

diese blieb aber leider nicht bis heut.

 

Vor dem Umzug aus dem Bayernland,

da fühltet ihr euch aber noch sehr verwandt.

 

Gemeinsam in einem Katzenkorb ging die lange Fahrt dann los.

Geschlafen habt ihr die ganze Tour,

als läget ihr in Abrahams Schoß.

 

Alles war neu und anders hier,

es gab nun auch allerlei Getier.

 

Zwei große Hunde hielten euch auf Trab

und Sunny fauchte nicht zu knapp.

Aus dem scheuen,

roten Katzentier,

wurde eine selbstbewusste Faucherin dort und hier.

 

Die neue Umwelt nahm sie ganz gut an,

mit den Hunden aber wurde sie nie richtig warm.

Und eines Tages im August,

wie ist uns heute noch nicht bewusst,

da war sie plötzlich nicht mehr hier.

 

Überall suchten wir nach diesem lieben Tier.

Wir fanden sie nicht und uns wird gewahr,

dadurch ist nichts mehr wie es war.

 

Sunny fort,

doch Momo ist hier,

das zauberhafte Katzentier.

 

Momo ist klug und sehr gewandt,

hat die Situation sehr schnell erkannt.

Sie wird nicht gejagt und ausgebellt,

sie stolziert ganz gelassen durch die Hundewelt.

 

Bekommt ein Küsschen von Paula und zieht schnurrend dahin

und hat manchmal einfach noch Kindereien im Sinn.

 

Dann kreiselt der Ball ganz heftig und laut

und Paula verzweifelt dann zu ihr schaut.

Momo hört dann kurz auf und lässt das Spiel sein,

Paula freut sich dann ungemein.

 

Der Lärm stört sie in ihrer Ruhephase,

kaum geht Paula weg,

zeigt Momo ne Nase.

Dreht heftig weiter diese Kugel rund und fein

und dies wird so hoffen wir,

noch lange so sein.

 

(eigenes Werk vom 23.11.07)

 

 

Mein kleiner Sonnenschein

 

Die Kleinste warst du aus dem Wurf,
rotgetigert, weiblich, schön,

warst du für alle anzuseh`n.

 

Mit deinen Augen bernsteingold,

strahltest du uns entgegen hold.

 

Was warst du für ein schönes Tier,

kernig und gesund.

Gewachsen bist du riesig groß,

gerne lagst du auf unserem Schoß.

Dort bliebst du schnurrend Stund um Stund.

Für Mensch und Tier war’s sehr gesund.

 

Heut bist du weg,

einfach nicht mehr da

und ich weiß nicht wie das geschah.

 

Jeder Tag der zieht dahin,

gehst du mir nicht mehr aus dem Sinn.

Wie geht es dir?

Lebst du denn noch?

All dies kommt ständig in mir hoch.

 

Viele Fragen bleiben offen

und mir bleibt es nur zu hoffen.

Die Hoffnung meinem kleinen Sonnenschein,

geht es gut und sie ist nicht allein.

Allein in dieser rauen Welt,

wär`s sicher nicht so gut um sie bestellt.

 

In meinem Herzen bleibst du immer da
und bist mir täglich wieder nah.

 

( eigenes Werk vom 12.12.07)

 

 

 


jappy gästebuch bilder 

 

 

 

    Seelenvogel

 

 

 

Warum hält  wie ein eisernes Band,

 

die verlorene Liebe mich gefangen?

 

Kann fliegen all mein Schmerz,

 

nicht einfach so davon?

 

Wieso sitzt immer noch in mir

 

dies unscheinbare, stille, riesige Verlangen?

 

Die Sehnsucht ist es,

 

die ich einfach nicht verlier.

 

 

 

Ein großer Vogel hebt nun an die Schwingen,

 

und steigt empor in die Unendlichkeit.

 

Wirft Schatten auf mein Herz,

 

das leis vom Kummer schreit.

 

 

 

Siehst du bizarr und wild die Risse,

 

die zeichnen meine Lebensbildstruktur?

 

Erkennst du dort all meine Hindernisse,

 

die mir verstellten Spur um Spur?

 

Erblickst du meine müd ` gewordnen Hände,

 

die schon so viele Mauern trugen ab?

 

Schaust du in mein Gesicht mit Sorgenfalten,

 

weil meine Ängste halten mich auf Trab?

 

Erahnst du wieviel grübelnde Gedanken,

 

sich in mir regen Tag für Tag?

 

Mein Kummer der kennt keine Schranken,

 

und auch der Vogel hält den Schmerz nicht ab.

 

 

 

Jetzt fange an ich den Gesellen laut zu rufen.

 

Doch lautlos verhalt mein Ruf im Wind,

 

Ich steig empor auf einer Leiter Stufen,

 

und hoffe, dass den Vogel ich so find.

 

Komm doch zurück du großes,

 

starkes Wesen!

 

Nimm mit mein Seelenschmerzpaket.

 

Flieg, Vogel, flieg mit ihm hinauf,

 

in die unendlich weiten Lüfte!

 

Fort, ganz weit fort,

 

damit ich es nicht noch einmal erleb!

 

 

 

Wirf ab mein großes Seelenpäckchen

 

Weit draußen überm tiefen Ozean.

 

Lass sinken es auf tiefste Meeresgründe,

 

damit es mir kein Leid mehr bringen kann.

 

 

 

Dann flieg hinauf in die Unendlichkeit der Wolken,

 

und wecke meinen Engel auf.

 

Es scheint als wär er Jahre dort schlaftrunken,

 

drum passte er schon lange nicht mehr auf mich auf.

 

 

 

Schick ihn zu mir mit seinen holden Gaben,

 

damit er seinen Zauberbeutel bringt.

 

An diesem Glück will ich mich dann auch laben,

 

und sehen was die Zukunft mir so bringt.

 

 

 

Ach Engel schenk mir doch im Zauberbeutel,

 

Liebe, Glück, Zufriedenheit und Zuversicht.

 

Damit nach endlos langem Schatten,

 

für mich künftig nur noch scheint der Sonne Licht.

 

 

 

Mein lieber Engel lass dich nicht vertreiben,

 

und pass jetzt ganz gut auf mich auf.

 

Den Seelenvogel kannst du mir vertreiben,

 

damit das Leid bleibt aus meinem Lebenslauf.

 

 

 

So sitze ich nun hier und warte,

 

und packe ein mein Seelenleidpaket,

 

auf dass der Vogel möge damit schwinden.

 

Und ein sanfter Engel mit all seinem Zauber,

 

vor mir steht.

 

 

 

( eigenes Werk vom 09.05.05),

 

 

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Schiffbruch

Warum erleide ich immer und immer wieder Schiffbruch,

mit den Menschen?

 

Für die einen bin ich zu nah,

den anderen zu fern.

 

Manchen macht Herzlichkeit Angst.

Andere fühlen sich beengt.

 

Wenigen bin ich zu klug,

einigen zu dumm.

 

Für jene denke ich zuviel,

für manche zu wenig.

 

Es gibt auch welche die finden mich
zu analytisch.

 

Sicher finden sich auch Leute,
die sehen mich als zu oberflächlich.

Wem mache ich es eigentlich recht?

Mir, meinen Freunden und Bekannten?

 

Nein meinem Schicksal!

 

Ich bin wie ich bin.

Unabänderbar und nicht für jeden geeignet.

 

Aber ich bin immer ich,
bis ans Ende meiner Tage.

Und ich werde immer ich sein und bleiben.
Selbst wenn ich fast autistisch,
unter Menschenmassen leben müsste.

 

Seht mich wie ihr wollt.
Nehmt mich an,
oder verachtet mich,
aber vergesst nie,
auch ich bin nur ein Mensch.

 

Einer unter vielen,

von niemandem mehr verbiegbar.

 

Nehmt mich an so wie ich bin.

 

(Gedanken nach einer verlorenen Freundschaft,

am 29.07.05)

 

 

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DEIN ICH

 

 

Ich sitze da und denk`zurück, an die vergang`ne Zeit.

An unser`n Tee, an die Musik und Stunden nur zu zweit.

Es ist nicht mehr zum Greifen nah, es ist Vergangenheit.

Und ich ertapp`mich hie und da, in Traumabwesenheit.

Ich frage mich, wie war`s für Dich?

War es auch manchmal schön?

Oder war zuviel von meinem ICH, in Deinem Herz zu seh`n?

So ein Gefühl das schleicht sich ein, ganz heimlich, still und leis`.

Und eh man es sich noch versieht, da kommt man aus dem "Gleis".

Du brauchst das "Gleis", den graden Weg und auch die Einfachheit.

Zu schwer sind für Dich hier und jetzt und die Vergangenheit.

Wo ist Dein ICH, siehst Du es schon, ist es noch endlos weit?

Oder schimmert dort am Horizont, bereits Dein ICH im "Kleid"?

Es wird Dir wie ein "Mantel" sein, der Dich vor "Kälte" schützt.

Vor Kälte tief in Deinem Herz, Gefühlen abgenützt.

Stark wirst Du sein und mutig auch, mit Deinem eignen Weg.

So Manches ist dann "Schall und Rauch" und Neues sich bewegt.

Sei stolz darauf, ganz DU zu sein, mit eignem Bauchgefühl.

Dein Ziel es ist schon greifbar nah, es braucht`gar nicht mehr viel.

Und wäre ich ein Mäuslein klein, so käme ich zu Dir und flüst`re in Dein Ohr hinein.

"Hab`keine Angst, sei unbesorgt, ich kann es deutlich seh`n, dort hinten schon,

das kleine Licht. Dein ICH, es ist zu seh`n."

 

 

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Gemeinsam

 Gemeinsam miteinander durchs Leben zu gehen.
Gemeinsam den eigenen Schmerz zu verstehen.
Gemeinsam sich teilen, Freude und Leid;
und zusammen lösen den blödsten Streit.
Gemeinsam für Andere da zu sein,
und zu sehen, ich selbst bin nicht nur nichtig und klein.
Gemeinsam die eigenen Schwächen stärken,
und aus Fehlern lernen,
sich selbst wieder bemerken.
Gemeinsam tanzen auf schwebenden Wolken,
und auch mal des anderen Rat befolgen.

Gemeinsam sich Ziele im Leben setzen,
zusammen gehören und sich nicht verletzen.
Gemeinsam füreinander da zu sein,
sind die Sorgen auch groß und die Stärken grad klein.
Zu merken,
wenn mich der andere gerade braucht,
bevor sind seine ganzen Kräfte verraucht.
Das ist Liebe und die zu spüren jeden Tag,
dann vertreibt sie alles schlechte im Leben,
auch Kummer und Plag.


(eigenes Werk vom 22.05.06)

 

  

Die Kohlmeise

 Kohlmeise macht ihre Reise,
in unseren Garten.
Strahlende Augen dort warten.
Pickt an den Pflanzen,
fängt in der Luft an zu "tanzen".
Ist fröhlicher Dinge,
und zwitschert davon.
Kohlmeischen wir warten in unserem Garten,
auf dich und weitere Vögelein,
die unser Herz erfreun.

 (eigene Fassung vom 12.10.2007)

 

 

 

 

 

 

 

 

Hommage an meine Katze

 

 

Schön, dass es dich gibt,
denn wer sonst würde mich
morgens mit sanftem schnurren begrüßen?

Bin ich mal traurig,
bist du es,
die mich vorsichtig mit ihrem Kopf,
und dem Näschen anstubbst,
und mir damit zu verstehen gibt;
„ich bin für dich da,
sei doch nicht traurig.“

Hast du Hunger,
machst du mir dies geschickt verständlich,
indem du dich vor die Futterschüssel
setzt und miaust.

Es ist schön,
täglich in deine wundervollen;
smaragdfarbenen Augen blicken zu dürfen,
dich zu streicheln und mit dir zu schmusen.

Hoffentlich haben wir noch viele
gemeinsamen Jahre?
 
(09.08.05)

 

 

 

 

 

 

 

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